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Tests
GamerLobby > Tests > Action > Left 4 Dead
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Action |
24.11.2008 | von: Florian
Kaum ein Spiel wurde dieses Jahr so mit Spannung erwartet, wie Left 4 Dead vom Half-Life Publisher Valve.
Ob die Source Engine mit den aktuellen Spielen mithalten kann und ob der kooperative Metzelspaß wirklich einen Langzeitfaktor beinhaltet, ist fraglich. GamerLobby hat sich das Spiel genaustens zur Brust genommen.
Zombies, Waffen und eine Taschenlampe
Das Spielprinzip von Left 4 Dead ist bisher einzigartig. Es gab bisher kein Spiel, welches in solchem Maße auf den Koop Modus setzte. In Left 4 Dead gibt es vier Charaktere, die entweder vom Computer, oder von menschlichen Wesen gesteuert werden können.
Darüber hinaus könnt ihr aus vier verschiedenen Kampagnen, die jeweils in sechs Missionen unterteilt sind, aussuchen. Egal ob ihr im Singleplayer-, im Kampagnen- oder im Versus-Modus seid, die Kampagnen und Missionen sind immer genau die selben. Außer im Versus-Modus, da könnt ihr lediglich zwei von den vier Kampagnen spielen. Einen Grund dafür konnte ich leider nicht feststellen.
Um sich beim ersten Start des Spiels an die Steuerung und das Spielprinzip zu gewöhnen, ist es ratsam, im Singleplayer-Modus anzufangen. Dabei könnt ihr euch einen der vier Schnetzelcharaktere auswählen, der Rest wird vom Computer gesteuert. Die Aufgabe ist simpel. Man fängt an einem ruhigen Ort an, kämpft sich durch die Stadt, durch U.-Bahnschächte oder durch Wälder mit Horrorfriedhöfen und muss dabei so viele Untote zerkloppen, wie es nur geht. Man bekommt eventuell noch Errungenschaften für die geleistete Arbeit und muss sich bis zum Safe Room vorkämpfen. In diesem Safe Room kommt ihr nach Schließen der Tür sicher unter und beendet die Mission einer Kampagne. Danach wird automatisch die nächste geladen. Sobald ihr die letzte Mission spielt, steuert ihr keinen Safe Room mehr an, sondern andere Fluchtmöglichkeiten wie z.B. einen Frachter auf hoher See, der euch am Ufer abholt.
Der Kampagnen-Modus ist der Singleplayer nur eben online oder mit Freunden. Eine klassische Serveransicht à la Counter-Strike, sucht man hier vergebens. Man wird direkt in eine bestehende Gamelobby oder ein schon gestartetes Spiel gespawnt. Im Gegensatz zum bestehenden Spiel, kann man sich in der Gamelobby seinen Lieblingscharakter aussuchen - vorausgesetzt man ist schnell genug da alle Spieler in der Gamelobby die gleichen Chancen haben seinen Lieblingsspieler auszusuchen.
Um das Spiel zu starten muss der Server nicht zwanghaft voll sein, die restlichen freien Plätze werden durch Computerintelligenz ersetzt. Der Server wird von einem Lobbyadmin gestartet, der aus dem ersten connecteten Spieler besteht. Im Spiel selbst gibt es keine Unterschiede zum Singleplayer.
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