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GamerLobby > Tests > Strategie > Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3

Strategie | 21.11.2008 | von: Florian

Ja wohl, Genosse General! An genau diesen Satz eines Kriegers aus Command and Conquer Alarmstufe Rot 2 denke ich jedes Mal, sobald es um die C&C Reihe geht. Dieser berühmte Satz beim Anwählen einer bestimmten Einheit des in die Jahre gekommenen Spieles ist legendär.
Leider blieb er einmalig und schaffte es nicht bis zum aktuellen Command & Conquer Alarmstufe Rot 3.
Ob sich nicht nur die Sprüche der Einheiten veränderten, sondern Gameplay, Grafik, Sound und Co. zum positiven oder gar zum negativen mutierten, könnt ihr in unserem Review nachlesen. Eins steht fest – Verändert hat sich so einiges!
 
Welche Fraktionen ballern sich diesmal die Füße kaputt?
 
Nachdem man dachte, nach zwei äußerst erfolgreichen roten Alarmen ist Schluss mit Krisensitzungen, ist seit kurzem der dritte Alarm am heulen. In Alarmstufe Rot 3 kämpfen drei Fraktionen gegeneinander. Darunter fallen die Sowjets, die Alliierten und das Land der aufgehenden Sonne – Japan. Alle ballern sich gegenseitig den gepflegten Zockerarsch weg und wollen nur eins: den Sieg!
 

Die Invasion ist im vollen Gange

Fängt man an, wo man laut Entwickler bei jedem Spiel anfangen soll, gelangt man in das Tutorial. Schön, dass es komplett synchronisiert ist und der Spieler keinerlei Texte lesen muss. Leider ist es in einem arg kindgerechten Stil gehalten. Es sprechen drei Panzer, von jeder Fraktion einer, mit dem Spieler und erklären interaktiv die Steuerung und das Spielprinzip. Wenn das nicht schon genug wäre, kommen Witze aus der untersten Schublade dazu. Manchmal hätte ich lieber auf die Synchronisation verzichtet und den Text gelesen - ohne unterirdisch flache Witze. Doch wo man durch muss, muss man durch.
Nachdem man das Tutorial abgebrochen, oder den Kinderkram über sich ergehen lassen hat, fängt man am sinnvollsten mit der Kampagne an.
Man kann sich zwischen den drei bekannten Fraktionen entscheiden, obwohl vom Spiel mit einem Tipp vorgegeben wird, mit welcher Fraktion man am besten anfängt, da sonst die Storyline flöten geht. Hört man auf das schlaue Spiel, wählt man die Sowjets aus. Nachdem man die Kampagnen der Russen hinter sich gelassen hat, folgen die der Alliierten und zum guten Schluss die des Land der aufgehenden Sonne.
 

Alles zerstören was man finden kann

Zu jeder Mission gibt es eine Real-Live Zwischensequenz, ein Briefing und eine Zusammenfassung mit allen auf einer Karte aufgezeichneten Zielen mit Tipps zum erfolgreichen Vollenden der Mission. Die Zwischensequenzen sind C&C like mit sehr viel Mühe und Witz gedreht. Es wurden Schauspieler mit professioneller Schauspielerfahrung gewählt, um den Realismus besser an die Gamerherzen weiterzugeben. Auch die gerenderten Zwischensequenzen können sich sehen lassen und haben oft eine Kinoatmosphäre. Dabei fühlt man den Einsatz der Entwickler, um die Command & Conquer Reihe nie in Vergessenheit geraten zu lassen.

 



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