Alle Fraktionen haben zwei weitere Einheiten, die sich mit ihren einzelnen Fähigkeiten gut in das Spiel integrieren. Man sollte sich vor wichtigen Matches informieren, welche Einheiten für welche Angriffstechniken geeignet sind, denn ansonsten baut man unzählige Reaper-17, will die Basis des Gegners überrennen, merkt zu spät, dass die gebauten Einheiten keine Chance gegen Luftangriffe haben und wird dadurch schnell ins Nirwana geschickt. Das beste Mittel, um sich auf die bevorstehende Schlacht vorzubereiten, ist das beiliegende Handbuch, da leider nicht alle Einheiten während dem Spiel erklärt werden.
Zusammen mit einer Staffel Mechs ist man (fast) unbesiegbar
Neuer Spielmodus Globale Eroberung
Das Addon bringt neben der neuen Kampagne einen völlig neuen Spielmodus ans Tageslicht. Er nennt sich „Globale Eroberung“ und wird gespielt, wie er klingt. Auf den ersten Blick sieht man eine unschöne Weltkarte, die es komplett einzunehmen gilt. Dazu müsst ihr Basen errichten und Truppen erschaffen. Um in Gefechte verwickelt zu werden, müsst ihr nichts weiter machen, als auf der Weltkarte unterwegs zu sein. Keine Sorge, Gefechte sind mehr als genug vorhanden.
Sobald euch ein Gegner in die Mangel nimmt, könnt ihr euch vor dem Gefecht entscheiden, ob ihr selbst Hand anlegen wollt, oder der Computer das Ergebnis zufällig errechnen soll. Habt ihr euch für das erstere entscheiden, verlaufen alle Gefechte wie normales Skirmish ab. Solltet ihr euch aber für die Zufallsvariante entscheiden, gibt der Computer teils unfaire Ergebnisse an.
Bei allen Gefechten ist reichlich Action angesagt
Huch wie siehst du denn aus?
Genauso wie immer! So könnte man es kurz und knapp formulieren, wenn man über die Ingame Grafik des Addons diskutieren möchte. Denn getan hat sich nichts, nur die neuen Einheiten bringen ein wenig Abwechslungsreichtum zu dem vor einem Jahr erschienenen Hauptspiel.
Wie schon oben erwähnt sind die Zwischensequenzen sicherlich ein Hingucker, doch was Neues sucht man auch hier vergeblich. Vor allem die Kulissen, die stets in roter Beleuchtung glühen, machen einen tristen Eindruck.
Alle Sequenzen sind vom englischen ins deutsche übersetzt. Dafür schon mal ein großes Lob, da das nicht bei jedem Publisher selbstverständlich ist. Leider sieht man hier und da eine unsynchrone Lippe übers Bild wackeln, was aber zu vernachlässigen ist.
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