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GamerLobby > Vorschau > Action > Bioshock 2
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Action |
26.10.2009 | von: Rene
Am Donnerstag machte die Seite gametrailers.com ein Interview mit 2K Marine, den Machern von Bioshock 2. Was ist neu, worum geht’s und wer bin ich eigentlich? Das sind Fragen, die wir euch hier beantworten, in der Vorschau zu dem Nachfolger des „Spiel des Jahres 2007“. Eigentlich müsste in der Unterwasserstadt Rapture ja niemand mehr leben, nachdem Held Jack im ersten Bioshock dort ordentlich aufgeräumt hat. Doch irgendwas muss dort noch sein, denn an der Atlantikküste werden kleine Mädchen entführt und die Spur führt aufs Meer … nach Rapture. Would you kindly...
Die Story von Teil 2 spielt zehn Jahre nach Jacks Erlebnissen. Seine Reise ist vorbei, zumindest für Bioshock 2. Stattdessen schlüpft ihr in die Rolle des ersten Big Daddys. Diese riesigen Wesen in Tauchanzügen bewachten die Little Sisters – kleine Mädchen, die auf der Suche nach dem Adam waren. Jack musste die Wächter töten, um die kleinen Mädchen zu erreichen, und wurde dann vor die Wahl gestellt, sie zu befreien oder zu töten, was andere Endsequenzen auslöste. Die Entwickler wollten die unterschiedlichen Enden der Spieler respektieren. Das Spiel ist ein Sequel, eine Fortsetzung des ersten Teils. Der Big Daddy ist auf der Suche nach seiner Little Sister. Sie heißt Eleanore. Vor zehn Jahren hat er sie das letzte Mal gesehen.
A man chooses to obey...
Die Entwickler entführen euch unter anderem in den Rotlichtbezirk Siren Alley, um mithilfe einer Pumpstation einen gefluteten Bereich zu leeren. Eigentlich hat der Big Daddy kein Problem mit Wasser, sein Anzug schützt ihn. Deshalb werdet ihr im zweiten Teil Rapture auch von draußen sehen. Sequenzen schicken euch nach außen. Dort soll es keine Kämpfe geben, man wollte mehr noch als im ersten Teil den Spielern bewusst machen, dass sie sich in einer Unterwasserstadt befinden. In Siren Alley begegnet ihr Father Wills, einem Gefolgsmann von Sofia Lamb. Er ist der Anführer der religiösen Bewegung der Splicer, der „Familie von Rapture“, die glaubt, dass alle allen gehören. Die Splicer werden sich vielschichtiger zeigen als im ersten Bioshock. So soll dem Spieler klar werden, dass er es mit ehemaligen Menschen zu tun hat. Trotzdem sollen sie tierischer sein, noch mehr versplict als vorher.
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20.09.2010
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