Action |
03.05.2010 | von:
Sören
Mit Prince of Persia aus dem Jahre 2008 sorgte Ubisoft für viele zweigeteilte Meinungen: Einerseits war das Spiel durchaus nett, aber die Prinzessin Elyka sorgte dafür, dass man nie starb. Immer kurz vor dem eigentlichen Sterben rette die hübsch animierte Frau den Prinzen und Frustmomente gab es somit nur selten - für viele Spieler nicht sehr reizend, denn ohne Frustmomente gibt es in Prince of Persia auch wenige, ordentliche Erfolgserlebnisse, besonders bei den genretypischen Klettereinlagen.
Auch Thomas Simon von Ubisoft sieht das so und sprach in einem Interview mit vg247.com darüber. Er ist der Meinung, dass die Spieler die Möglichkeit des Sterbens in Videospielen haben wollen. "Das heißt im Prinzip, dass sich Spieler darüber bewusst sein müssen, das Fehler einen Preis haben, ansonsten könnten sie zu wenig Motivation haben", so Simon. Mit der Entwicklung von Prince of Persia: Die Vergessene Zeit will man zurück zu dieser Sterbensmöglichkeit und damit auch zurück zur sehr erfolgreichen Sands-of-Time-Serie.
Du musst angemeldet sein um Kommentare verfassen zu können.
ausblenden